Angebote
Transaktionsanalytische Seminare
Grundlagen:
- Das Modell der Ich-Zustände
- Ich-Zustände und Transaktionen
- Von der Transaktion zur Kommunikation
- Die Grundpositionen
- Die Verträge
- Die Spiele
- Das Miniskript
- Das Skript
- Neuentscheidungen
Sowie offizielle „101“ Grundlagenkurse nach den Richtlinien
der Deutschen, Europäischen und Internationalen Gesellschaft für
Transaktionsanalyse.
Beginn einer neuen Ausbildungsgruppe für Transaktionsanalyse in Wuppertal ab September 2009;
Ausbildungstage: Freitag und Samstag
Noch sind wenige Plätze frei,
Anmeldung bitte unter 0202- 444593 oder per Mail frohme@ta-wuppertal.de
Supervision für Einzelpersonen und Gruppen
- Bei allen Berufen, in denen der Umgang mit Menschen im
Vordergrund steht, ist Supervision eine wertvolle,
möglicherweise auch eine unerlässliche und notwendige
Komponente.
- Supervision ermöglicht die Entwicklung konstruktiver
Problemlösungsstrategien durch reflektiertes Denken und
Handeln.
- Ziel der Supervision ist eine Erweiterung der Perspektive
in
bezug auf eine zu verhandelnde Thematik oder Situation.
- Ein weiteres Ziel ist der Aufbau der Fachkompetenz. Dies
gelingt durch die Thematisierung von „Denken, Fühlen,
Handeln“ im beruflichen Kontext.
In der Supervision wird Gelegenheit geboten, den Umgang im professionellen
Arbeitsbereich anhand konkreter Fallbeispiele zu analysieren, zu reflektieren
und zu verbessern.
Es wird hierbei jeweils nach Projekt- und Fallsupervision, Team-
und Organisationssupervision unterschieden.
Die thematische Darstellung der Supervision richtet sich nach
den Wünschen und Bedürfnissen der TeilnehmerInnen. Dabei
können eigene Tonbandaufzeichnungen mitgebracht und/oder Fälle
vorgebracht werden, welche im Rollenspiel durch verschiedene Supervisionstechniken
zu analysieren sind.
Coaching für Einzelpersonen und Gruppen
- Coaching ist eine intensive personenzentrierte Beratung
einer
Führungskraft oder einer Fachkraft zur besseren Gestaltung der
beruflichen Kompetenz.
- Im Vergleich zur Supervision wird im Coaching für
eine bestimmte
Zeit ein Arbeitsbündnis vereinbart. Dies bedeutet die langfristige
Entwicklung eines Ziels.
- Im Coaching wird ein individueller Weg für den Einzelnen
gefunden.
Auf diese Weise wird der unterschiedlichen Persönlichkeit des
Einzelnen genüge getan.
- Ziel im Coaching ist es, die eigenen Kompetenzen wahrzunehmen,
zu
analysieren und entsprechend der beruflichen Situation
anzuwenden
und gegebenenfalls zu fördern.
Kommunikationstraining
Grundlagen der Kommunikation
- „Aktives Zuhören“, Definition und Grundlagen · Darstellung
von„psychologischen Grundpositionen“ in der Kommunikation
- Aufdeckung von Irritationen und Störungen in der Kommunikation
- Wertschätzung und Abwertung
Kommunikation im beruflichen Alltag
- Die Analyse zwischenmenschlicher Kommunikationsprozesse
- „Offene und verdeckte“ Kommunikation
- Darstellung „schwieriger“ Gespräche durch
die Teilnehmer/innen
- Kommunikationsregeln
- „Spielregeln“ in und während der Kommunikation
Konfliktmanagement
Was ist ein Konflikt? (nach dem Harvard Modell)
- Eine Qualität menschlicher Beziehungen.
- Sie ist verbesserbar, wenn nur einer von beiden sich bemüht.
- Konflikte treten auf, wenn gleichzeitig versucht wird,
sowohl
eine gute Beziehung aufzubauen wie eine Lösung zu finden.
- Die meisten Konflikte werden auf Grund falscher Vorannahmen„gehandelt“. Dazu gehört
auch die Wahrnehmung des Konfliktpartners.
- Konfliktinterventionstechniken:
- Konstruktiver Umgang mit Konflikten
- Anforderungen und Persönlichkeitsstruktur
- Umgang mit Zuwendung, Lob und Kritik
- Erkennen von sogenannten „Spielen“ in der Kommunikation
- Das „dramatische Dreieck“ am Arbeitsplatz
- Motivation von Mitarbeitern
Entspannungstraining
Autogenes Training ist ein Entspannungsverfahren, das in unserem
Kulturraum zu den bekanntesten und verbreitesten zählt.
Es ist eine wissenschaftlich überprüfte Methode , die auch
im ärztlichen
Bereich Anerkennung gefunden hat.
Im AT lernen Sie, sich selbst zu entspannen, wobei ein allgemeines
und spezifisches Ziel erreicht werden kann:
Zum einen wird eine allgemeine Entspannung sowie eine dauerhaft
bessere Regulation der Körpersysteme angestrebt und somit eine
allgemeine Senkung des Erregungsniveaus.
Zum anderen können Sie lernen, sich in belastenden Situautionen
selbst zu helfen.
Weiterhin ist es eine große Hilfe bei Konzentrationsschwäche,
Schlafstörungen, psychischen Störungen wie Ängste, Depressionen,
zu starken Affekten, Spannungskopfschmerz und Migräne, funktionalem
Bluthochdruck, nervösen Herzbeschwerden, Gastritis und Magen-Darm-Beschwerden.
Als Lehrbefugte für Autogenes Training kann jederzeit von der
Möglichkeit dieser Entspannungstechnik Gebrauch gemacht werden.